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Mut zum Aufstehen für die eigene Existenz

oder wie man einen Flashmob macht

Autor: Chris vom MmM Team

Eigentlich ist es ganz einfach. Man packt sich ein paar Freunde oder mehr, zieht sich schwarz an, malt oder druckt Plakate und Fahnen, schmiert sich ein bisserl was ins Gesicht und geht auf die Straße.

Quelle: https://t.me/dominikstapf

Schon mal bei einem Flashmob dabei gewesen? Ich bisher noch nicht, aber bei diesem Video bekomme ich richtig Lust drauf.

Am 14.04.2021 haben dies Gewerbetreibende, also Menschen mit Mut aus der Region Aschaffenburg einfach getan. Schaut in Ihre Augen, seht Ihre Freude und denkt mal nach was da gerade passiert.

Dabei stellt sich die Frage warum nicht jeden Tag tausende dieser Flashmobs in Deutschland zu sehen sind. Denn Sie haben Erfolg wenn man die Menschen an den Fenstern und die positive Resonanz sieht.

Es braucht etwas Mut das zu tun. Dabei sollte es völlig außer Frage stehen hier den Mut aufzubringen der notwendig ist um für die eigene Existenz, für das eigene Leben und für die eigene Freiheit einzustehen und deswegen auf die Straße zu gehen.

Also lasst Euch inspirieren und startet auch mal einen Flashmob. Quatsch, nicht einen, sondern dutzende, hunderte, am besten tausende in ganz Deutschland und der Welt.

Es lohnt sich für Euch selber und damit auch für alle andere aufzustehen die sich noch nicht trauen, wobei die Betonung auf noch liegt. Seid mutig! Dann ändert auch Ihr etwas, zuerst bei Euch selber und dann auch bei anderen. Auf geht’s!

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